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Presse

Rückfragen & Kontakt

Österreichische Ophthalmologische Gesellschaft (ÖOG)

Die Österreichischen Augenärzte
Ingrid Wallner, MBA
Tel.: 0660 27 57 935
E-Mail: ingrid.wallner@augen.at

Referentin für Öffentlichkeitsarbeit: Dr. Sarah Moussa

Pressemeldungen

2022

Myopie Vorsorge bei Kindern – neue Infoseite der Augenärzte

Erste Kinderbrille nur mit augenärztlicher Verordnung

Primaria Krepler neue Präsidentin der ÖOG


fotocredits h.vollnhofer

2021

2020

Primarius Michael Amon neuer Präsident der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft

Amtsübergabe in Covid-19 Zeiten

Dr. Peter Gorka (li.) übergibt an Prof. Dr. Michael Amon (re.)
Fotocredits: C. Gorka

Pressekonferenz zum Weltglaukomtag 2020

Dr. Ludwig Roithinger, Glaukom-Patient Univ.-Prof. Dr. Clemens Vass, Leiter der Glaukomambulanz der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie, AKH Wien Chris Lohner, Schauspielerin, Moderatorin, Autorin, OA Dr. Anton Hommer, FA für Augenheilkunde und Optometrie, Oberarzt an der Augenabteilung der Krankenanstalt “Sanatorium Hera”, Vorsitzender der Glaukom-Kommission der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft
(c) fotodienst/Anna Rauchenberger

Bunte Kontaktlinsen aus dem Internet im Fasching

2019

Kampagne „Sehen & gesehen werden"

Neue Broschüre „Kinderaugen & Lernen" für Lehrkräfte


Fotocredits: Arbeiterkammer Wien


Fotocredits: Arbeiterkammer Wien

Pressekonferenz zum Weltglaukomtag 2019: Univ. Prof. Dr. Christoph Faschinger, Assoc. Prof. Dr. Gerhard Garhöfer, OA Dr. Anton Hommer (Foto: Fotodienst Nadine Bargad)

2018

Blindheit & Sehbehinderung: 80 Prozent wären vermeidbar

Dr. Peter Gorka neuer Präsident der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft

PK "Aktuelle Studie zur Augenvorsorge - Sind wir Vorsorgemuffel, wenn es um unsere Augen geht?"

am 25. Jänner 2018 im Café Landmann, 1010 Wien

Wien, 25. Jänner 2018 - In einer Kooperation mit dem Blinden- und Sehbehindertenverband und mit Unterstützung von Starbariton Clemens Unterreiner wurden die Ergebnisse der aktuellen Studie zum Thema Augenvorsorge präsentiert. Darin zeigt sich, dass nur rund die Hälfte aller 50- bis 70 Jährigen im vergangen Jahr beim Augenarzt war. OMR Dr. Helga Azem gibt seitens der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft (ÖOG) einen Überblick über jene Augenerkrankungen, die durch Augenvorsorgeuntersuchungen frühzeitig erkannt werden können.

 Wer bis ins hohe Alter fit und jugendlich sein möchte, der sollte auch seine Augen einer regelmäßigen "Inspektion" unterziehen. Für Menschen ab dem 40. Lebensjahr wird eine jährliche augenärztliche Kontrolle empfohlen, um schwere Krankheiten rechtzeitig zu erkennen. Mit modernen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten können Augenärzte eine Vielzahl von Augenerkrankungen rechtzeitig erkennen und gezielt behandeln.

OMR Dr. Helga Azem, Fachärztin für Augenheilkunde und Optometrie meint dazu: "Veränderungen im Augen sind oft irreversibel und nicht reparierbar. Daher ist die Vorsorge fast wichtiger als die eigentliche Therapie".

 weiterlesen (Pressetext Azem)

Der Blinden- und Sehbehindertenverband Österreich (BSVÖ) und seine sieben Landesorganisationen sind die kompetenten Ansprechpartner, wenn es zum Sehverlust kommt. Der BSVÖ setzt sich auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene für ein möglichst selbstbestimmtes Leben blinder und sehbehinderter Menschen ein.

 weiterlesen (Pressetext Wolf)

Clemens Unterreiner, Staatsopernbariton und BSVÖ-Botschafter: "Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig Augenvorsorge und rechtzeitige Therapie sind. Es ist mir daher ein persönliches Anliegen, mich für ein stärkeres Bewusstsein im Hinblick auf unsere Augengesundheit einzusetzen."

 weiterlesen (Statement Unterreiner)

2017

Augengesundheit: Vorbeugen ist besser als Heilen!

Bis 2050 wird die Hälfte der Weltbevölkerung kurzsichtig sein

PK zum Weltglaukomtag 2017

am 14.3.2017 im Café Griensteidl, 1010 Wien

"Was haben Bono Vox, Whoopi Goldberg und Wolfram Pirchner gemeinsam?"

Viele Glaukom-Erblindungen in Österreich sind vermeidbar.

- 80.000 Betroffene in Österreich
- nur Vorsorgeuntersuchung kann irreversible Schäden verhindern

Wien, 14. März 2017 – Das Glaukom wird umgangssprachlich auch als „Grüner Star" bezeichnet. Ein irreführender Name, der leider auch oft zur Verwechslung mit dem harmlosen grauen Star führt, denn das Glaukom ist alles andere als harmlos. Diese schwere Erkrankung des Sehnervs ist weltweit die häufigste und in Österreich die zweithäufigste Erblindungsursache. Sie verläuft schmerzlos und lange Zeit auch ohne andere merkbare Symptome. So bleibt sie immer noch viel zu oft zu lange unbemerkt. In Österreich sind über 80.000 Menschen davon betroffen, ein Großteil davon ahnt nichts von der Erkrankung. Nur mit der regelmäßigen Kontrolle durch den Augenarzt kann das Glaukom rechtzeitig erkannt werden.

... weiterlesen im Pressetext

Univ. Prof. Dr. Christoph Faschinger
Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie, Stv. Klinikvorstand Universitäts-Augenklinik der Medizinischen Universität Graz

Statement Prof. Faschinger

OA Dr. Anton Hommer
Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie, Oberarzt an der Augenabteilung der Krankenanstalt „Sanatorium Hera", langjähriges Vorstandsmitglied der Europäischen Glaukomgesellschaft, Vorsitzender der Glaukom-Kommission der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft

Statement OA Dr. Hommer

Mag. Wolfram Pirchner
Moderator, Buchautor, akad. Mentalcoach und dipl. Lebens-, und Sozialberater sowie Ambassador des Österreichischen Roten Kreuzes und Betroffener

Statement Mag. Pirchner

Univ.-Prof. Dr. Herbert Reitsamer
Wissenschaftlicher Sekretär der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft und stellvertretender Vorsitzender der Glaukom-Kommission, Vorstand der Universitätsklinik für Augenheilkunde und Optometrie in Salzburg, Vorstand des Instituts und Forschungsprogramms für experimentelle Augenheilkunde und Glaukom Forschung der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg

Statement Prof. Reitsamer

Früherkennung von Morbus Fabry durch augenärztliche Untersuchung

2016

"Krankheiten in den Augen erkennen" - Diabetes, Krebs, Schlaganfall: Ein Besuch beim Augenarzt kann lebensrettend sein.

Weltdiabetestag: Augen auf den Diabetes! am 14. November 2016

Welttag des Sehens am 13. Oktober 2016 - Schwerpunkt Verkehrssicherheit

Artikel in den Salzburger Nachrichten vom 8. Juli 2016

PK zum Weltglaukomtag 2016

am 8.3. 2016 im Café Griensteidl, 1010 Wien

"Keine Panik dank regelmäßiger Augenkontrolle!"

Univ.-Prof. Dr. Christoph Faschinger, Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie, Stv. Klinikvorstand Universitäts-Augenklinik der medizinischen Universität Graz

Statement Prof. Faschinger

OA Dr. Anton Hommer, Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie, OA an der Augenabteilung der Krankenanstalt "Sanatorium Hera", langjähriges Vorstandsmitglied der Europäischen Glaukomgesellschaft, Vorsitzender der Glaukom-Kommission der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft

Statement OA Dr. Hommer

Assoc. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Garhöfer, Facharzt für Augenheilkunde und Optometrie, Leiter der Abteilung Ophthalmo-Pharmakologie an der Universitätsklinik für klinische Pharmakologie der Medizinischen Universität Wien

Statement Prof. Garhöfer

Mag. Wolfram Pirchner, Betroffener, Moderator, Buchautor, Akad. Mentalcoach und Dipl. Lebens- und Sozialberater und Ambassador des Österreichischen Roten Kreuzes

Statement Mag. Pirchner

Weitere Dokumente

Pressetext

Factsheet Glaukom

Risikotest Glaukom

2011

ÖOG stellt Initiative "Augenblick" vor:

20.9.2011

Forderungen an die österreichische Politik, um das Augenlicht der Österreicher möglichst lange zu erhalten

Obwohl viele Menschen eine Brille oder Kontaktlinsen benötigen, konsultieren nur wenige einen Augenarzt. Meist wird ein Termin beim Optiker wahrgenommen, regelmäßige Kontrollen beim Ophthalmologen bleiben jedoch aus. Zudem besteht ein hohes Informationsdefizit der Bevölkerung in Hinblick auf die Leistungen und Kompetenzen von Augenärzten. Um dem entgegenzuwirken, hat die Österreichische Ophthalmologische Gesellschaft (ÖOG) die Initiative "Augenblick" ins Leben gerufen.
Die ÖOG stellt im Sinne der Volksgesundheit und der Menschen Forderungen an die Politik, um das Augenlicht der Österreicher zu erhalten.
(Wien, am 20. September 2011) - Bei der Pressekonferenz zum Thema "ÖOG stellt Initiative "Augenblick" vor. Forderungen an die österreichische Politik um das Augenlicht der Österreicher möglichst lange zu erhalten" diskutierten OMR Dr. Helga Azem, Präsidentin der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft, Mag. Rupert Roniger, Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT, Prim. Univ.-Prof. Dr. Susanne Binder, Vorstand der Augenabteilung KA Rudolfstiftung Ludwig Boltzmann Institut für Retinologie und biomikroskopische Laserchirugie und Dr. Peter Gorka, Niedergelassener Augenfacharzt in St. Pölten und Vorsitzender des Fachgruppenbeirates der ÖOG über die aktuelle Situation der Augenheilkunde in Österreich und auf globaler Ebene, das Leistungsspektrum und Rolle des Augenarztes sowie die augenärztliche Versorgung im ambulanten und stationären Bereich. Zudem wurde der 2. Wiener Augentag am 28. September 2011 im Wiener Rathaus angekündigt.

Eine gute Sehschärfe ist noch kein Garant für ein gesundes Auge
OMR Dr. Helga Azem, die auch Vorsitzende des Bundesfachgruppenbeirates Augenheilkunde und Optometrie der Österreichischen Ärztekammer ist, eröffnete die Pressekonferenz mit den Zielen und Anliegen der ÖOG sowie Augengesundheit im Allgemeinen. "Österreichs Augenärzte versorgen die Bevölkerung auf höchstem medizinischem Niveau. Sie prüfen nicht nur das Auge an sich, sondern betrachten den Menschen ganzheitlich. Der Augenarzt ist in der Lage, nicht nur Augenkrankheiten, sondern auch zahlreiche allgemeine Erkrankungen zu diagnostizieren, die nicht primär das Auge betreffen. Es werden demnach Tumoren, Gefäßerkrankungen, Zuckerkrankheit, Autoimmunerkrankungen oder Nierenerkrankungen am Auge sichtbar. Ziel ist es daher, die Bevölkerung durch die Initiative ‚Augenblick’ über diese Kompetenzen zu informieren und ein breiteres Bewusstsein für Augengesundheit und die Notwendigkeit regelmäßiger Kontrollen zu schaffen. Eine gute Sehschärfe ist noch kein Garant für ein gesundes Auge", so OMR Dr. Azem. Umgekehrt sind gerade Fehlsichtigkeiten mit großen Sozio-ökonomischen Kosten verbunden.

Ausbildung des Augenarztes ist eminent
Prim. Univ.-Prof. Dr. Susanne Binder, Vorstand der Augenabteilung KA Rudolfstiftung, Ludwig Boltzmann Institut für Retinologie und biomikroskopische Laserchirugie erläuterte den Ausbildungshintergrund der Augenärzte und strich die Wichtigkeit eines akademischen Studiums hervor: "Das Medizinstudium ist für einen Augenarzt eminent, da das Auge kein einzelnes optisches Organ darstellt, sondern in Zusammenhang mit dem menschlichen Körper ganzheitlich betrachtet Medieninformation werden muss. Viele systemische Allgemeinerkrankungen sind am Auge zu erkennen. Die allgemeinmedizinische Ausbildung ist außerdem notwendig, da das Auge auch ein Botschafter für mögliche andere Indizien für einen Krankheitsverlauf ist. Augenheilkunde ist eine Wissenschaft - man kann sie nicht rein handwerklich erlernen", stellte Prim. Univ.-Prof. Dr. Binder dar.

Augengesundheit verlangt die Zusammenarbeit diverser Gesundheitsberufe
Dr. Peter Gorka, Niedergelassener Augenfacharzt in St. Pölten und Vorsitzender des Fachgruppenbeirates der ÖOG klärte über die Notwendigkeit einer Vernetzung der Ophthalmologen mit anderen Fachdisziplinen auf: "Um Patienten gesamtheitlich betreuen zu können, ist die Zusammenarbeit von Augenärzten mit anderen Gesundheitsberufen notwendig. Zudem ist die Entwicklung von Zentren, in denen sich diverse Spezialisten zusammenschließen von Vorteil, um ein möglichst großes Leistungsspektrum abzudecken", meinte Dr. Gorka. Weiters machte er darauf aufmerksam, dass die Augengesundheit das höchste Gut des Menschen sei und daher in die Hand des Facharztes gehöre - welcher 12 Jahre Ausbildung absolviert hat. Zudem wären regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sowie - wenn nötig - eine rechtzeitige Therapie unabdinglich.

LICHT FÜR DIE WELT setzt sich für die Augengesundheit in Armutsgebieten ein
Mag. Rupert Roniger, Geschäftsführer von LICHT FÜR DIE WELT, erläuterte anhand von eindrucksvollem Fotomaterial die Situation blinder, anders behinderter und von Behinderung bedrohter Menschen in Armutsgebieten: "Etwa 161 Millionen Menschen leben weltweit mit einer Sehbehinderung, 39 Millionen von ihnen sind blind. Nach wie vor ist Grauer Star die häufigste Erblindungsursache, da Menschen in Armutsgebieten keinen Zugang zu augenmedizinischer Grundversorgung haben. Dieser Tatsache versucht LICHT FÜR DIE WELT durch zahlreiche Projekte entgegenzuwirken. Bereits in 141 Hilfsprojekten in Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa konnte die Organisation 2010 das Augenlicht von Kindern retten, behinderten Kindern Zukunft schenken, sowie die Chancen und Rechte von Menschen mit Behinderungen nachhaltig verbessern", so Mag. Roniger.

Forderungen an die österreichische Politik
Während LICHT FÜR DIE WELT die weltweit Ärmsten unterstützt, kümmert sich die ÖOG primär um  die Augengesundheit der Österreicher. Gemeinsam ist ihnen der Kampf gegen Blindheit. OMR Dr. Azem gibt zu bedenken, dass ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung, der unter einer Sehschwäche leidet, einen Optiker oder Optometristen aufsucht, anstatt zum Augenarzt zu gehen. Diese Entwicklung würde sich in Zukunft noch verschärfen, weil die Optiker und Optometristen auch diagnostische und therapeutische Leistungen anbieten möchten und dafür das politische Terrain gezielt aufbereiten würden - ohne über die entsprechende medizinische Ausbildung oder das Wissen zu Verfügen. "Optiker und Optometristen sind wichtige Partner der Augenärzte - dennoch muss der Stellenwert der Augenheilkunde im Gesundheitssystem in der Öffentlichkeit betont und das Bewusstsein dafür geschärft werden. Aus diesen Gründen stellt die ÖOG im Sinne der Volksgesundheit Forderungen an die österreichische Politik - um den Verlust der Sehkraft zu reduzieren", so OMR Dr. Helga Azem. (Detaillierte Forderungen siehe gesondertes Factsheet)

Medieninformation
Ankündigung Initiative "Augenblick": "Österreich schaut auf seine Augen, Österreich schaut zum Augenarzt!" Die Initiative "Augenblick" - eine breit angelegte Awareness-Kampagne - will über Missstände aus Sicht der Augenärzte aufklären. Unter dem Leitsatz "Österreich schaut auf seine Augen, Österreich schaut zum Augenarzt!" möchte die Initiative nicht nur verstärkt Imagearbeit für die Bedeutung der Augengesundheit und Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit leisten, sondern sich aktiv für eine Verbesserung der Situation einsetzen. Mit der Initiative wurde ein Strategiekonzept entworfen, das die Wertigkeit der Ophthalmologie nach innen und nach außen in einer klaren, einheitlichen Linie kommuniziert und den Wert der augenärztlichen Untersuchung klar herausstreicht. Die Initiative startet m Oktober mit TV-Spots zur Bewusstseinsbildung im Sinne einer frühen Diagnose zur Vermeindung von Blindheit und Reduktion von Frühpensionen und enormen Folgenkosten für das Gesundheitssystem.

2. Wiener Augentag dient der Aufklärung der Bevölkerung
Um die Bevölkerung über Augengesundheit aufzuklären und dieser ausreichend Informationen zur Verfügung zu stellen, findet am 28. September 2011 der 2. Wiener Augentag im Rathaus statt. Experten klären mittels Vorträgen über Augengesundheit, insbesondere über altersbedingteMakuladegeneration, Glaukom und andere Sehbehinderungen auf. Zudem werden kostenlose Augenuntersuchungen wie Schichtbildaufnahme der Netzhaut, Augendruckmessung, Linsenberechnung, Operationsberatung und viele weitere Gesundheitsangebote angeboten. Genauere Informationen unter: http://www.augentag.at/

Rückfragehinweis: Welldone GmbH, Werbung und PR Mag. Elisabeth Kranawetvogel | Mag. Nina Bennett, MA | Public Relations Lazarettgasse 19/4. OG, 1090 Wien Tel.: 01/402 13 41-40 bzw. 37 E-Mail: pr@welldone.at

Dokumente:
Statement Prim. Univ. Prof. Dr. Binder
Statement MR Dr. Azem
Statement Dr. Peter Gorka
ÖOG Info / Forderungen
Statement Mag. Roniger
Statement Mag. Kratzer

Die in diesem Pressetext verwendeten Personen- und Berufsbezeichnungen treten der besseren Lesbarkeit halber nur in einer Form auf, sind aber natürlich gleichwertig auf beide Geschlechter bezogen