Geschichte
Das Consilium strabologicum austriacum (CSA) ist ein Arbeitskreis der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft (ÖOG).
Gegründet wurde er 1963 von Franz Anton Hamburger als „Schielrunde“ in Wien, als Zusammenschluss von Ärztinnen und Ärzten, die sich mit der Erforschung und Behandlung der Schielkrankheit (Begleit- und Lähmungsschielen), des Augenzitterns (Nystagmus), der Schwachsichtigkeit (Amblyopie) und darüber hinaus reichender Fragen der Neuroophthalmologie beschäftigten. In den 80er Jahren wurde der Arbeitskreis in seiner derzeitigen Form der ÖOG angeschlossen.